Zum Warenkorb hier klicken

Warenkorb

0 Artikel - € 0,00

Irene von Blanquet

Château Bas | Coteaux d'Aix-en-Provence

Geburtsjahr:
immer jung geblieben :-)
Ausbildung:
Das Leben
Hobby:
Reisen, Opern & Ballett, um meine Gäste kümmern
Mitgliedschaften:
Zonta-Club, Vignerons Independants
Lieblingsessen:
Enten-Kartoffel-Auflauf mit gebratenen Pfifferlingen – Zum Rezept
Lieblingsmusik:
Jonas Kaufmann, Verdi - La Traviata, Klavierkonzerte, Beethoven, Mozart, Elina Garanca
Lieblingsmoment:
Fest auf Château Bas, meine Hochzeit
„Wir produzieren prämierte Bio-Weine, denn in der Natur liegt die Güte des Weines.“

Im Jahr 1980 kauften Irene von Blanquet und ihr Mann das Château Bas im Süden Frankreichs. Seit 1996 wird unsere Weinheldin vom Winzer Philippe Pouchin unterstützt, der sich um den Ausbau der Weine kümmert. Im Herzen des Weinanbaugebiets Aix-en-Provence begünstigen das Klima und die Wälder und kleinen Hügel um Château Bas herum den Weinbau. Durch den aus Nord-West kommenden Mistral-Wind gewinnen die Trauben an Konzentration und sind geschützter vor Krankheiten. Die Weine von Irene von Blanquet tragen die AOP-Klassifikation (Appellation d’Origine Protégée = Weine mit geschützter Herkunftsbezeichnung). 2010 erfolgte die Umstellung auf biologischen Weinbau. Die Weinberge werden nicht vom Unkraut befreit, denn dadurch können sich die Reben tiefer in der Erde verwurzeln. Die Zauberformel für die Arbeit im Weinberg lautet: Beachte das Gleichgewicht zwischen Umweltschutz und der Qualität der Trauben.

Für die Weine von Irene von Blanquet werden Grenache, Cabernet-Sauvignon, Syrah, Mourvèdre, Counoise, Sauvignon Blanc, Vermentino, Grenache Blanc und Ugni Blanc angebaut. Daraus entstehen die Produktlinien L’Alvernègue, Pierres du Sud und Cuvée du Temple. Je nach Jahrgang und Rebsorte dauert der Ausbau der Rotweine mindestens zwei Jahre. Die Weiß- und Roséweine kommen meistens im Frühjahr nach der Ernte auf den Markt.

2

Kommentare

  • Dr. Kuehne, Friedrich-Wilhelm

    Ich suche mehr Informationen ueber Ihren Syrah. Bitte schicken Sie 6 Flaschen an:

    xxx

  • Ulli Matz

    Liebe Pia, liebe Irene,

    das ist eine sehr schöne, persönlich gehaltene Präsentation. Herzlichen Glückwunsch.
    Ulli

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*

Château Bas

Standort einer ehemaligen galloromanischen Siedlung

Im 1. Jahrhundert vor Christus wurde an der Stelle, wo sich Château Bas heute befindet, ein römischer Tempel errichtet. Er steht auf der ersten Liste der französischen Denkmäler von 1840. Der Tempel wurde im Jahr 1054 durch die Kapelle St. Césaire erweitert. 1442 kaufte Guillaume de Damian, ein Adliger aus Avignon, das herschafftliche Gebiet von Vernègues. 300 Jahre später wurde das Château dann auf richterlichen Beschluss hin versteigert. Neuer Besitzer wurde Henry Gautier du Poët. Seine Familie leitete das Weingut bis zur Französischen Revolution, jedoch wurden sie gezwungen, das Land verlassen. Daraufhin wurde das Château und alle weiteren Besitztümer aufgeteilt. Bis hin zum Zweiten Weltkrieg wurde auf Château Bas Mischkultur und Viehzucht betrieben: Getreide, Weinbau, Olivenöl und Schafzucht.

Archäologische Fundstätte

1995 wurde aufgrund des TGV-Streckenbaus eine Grabstätte der Gemeinde Saint Césaire gefunden. Bei weiteren Ausgrabungen auf Château Bas wurde eine Straße freigelegt, die zu einem Handelsplatz für Textilien führte. 2010 entdeckten die Wissenschaftler ein Dolium, ein Tonkrug, der heute im Museum ausgestellt wird. Er diente damals zur Aufbewahrung von Wein, Öl oder Getreide. All diese Funde lassen darauf schließen, dass sich auf dem Gebiet um Château Bas früher ein gallorömisches Dorf befunden hat. Wir freuen uns auf weitere spannende Ausgrabungen…