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Oliver Zeter

Oliver Zeter GbR | Pfalz

Geburtsjahr:
14.11.1964
Ausbildung:
Winzerlehre, Weinbautechniker
Hobby:
Noch mehr Wein :-)
Lieblingsessen:
Tagliata auf Rucola – Zum Rezept
Lieblingsmusik:
Von Jazz bis Techno/House
Lieblingsmoment:
Als ich 1991 zum ersten Mal einen Top Sauvignon Blanc in Südafrika verkosten konnte.
„Ich will Charakter spüren“

Oliver Zeter beschreibt sich selbst als stets neugierig, weltoffen, abenteuerlustig, lebendig und leidenschaftlich. All das erwartet er auch von seinen Weinen und gibt sich mit weniger nicht zufrieden.
2007 brachte er seinen ersten Wein auf die Flasche und eroberte mit seinen Pfälzer Bären nach und nach die Weinwelt. Seine Weine entstehen aus Trauben vom eigenen Weinberg wie auch zugekauften Trauben aus den besten Lagen der Pfalz. Sie sind spritzig, super-sexy, strotzen vor Fruchtaromen und sind gleichzeitig nicht aufdringlich. Zeter Weine halten sich dezent im Hintergrund und faszinieren auch mit facettenreichen, subtilen Noten.
Als Netzwerker und Teamplayer legt er sehr viel Wert auf den intensiven Kontakt zu seinen Partnern aus der Weinwelt. Dazu zählen auch der Erfahrungsaustausch mit Kollegen, Lieferanten und Partnern.

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Kommentare

  • Jennifer Schab

    Sehr geehrte Kunden und Weinfreunde,

    die Weinlese 2017 ist abgeschlossen und ich habe nun wieder etwas Luft, um Ihnen über dieses kuriose Jahr zu berichten.

    Nach einem frühen Austrieb erreichte uns die erste Hiobsbotschaft bereits schon im April. Durch Temperaturen von bis zu -5 °C kam es zu Frostschäden an den jungen und empfindlichen Trieben.
    Nach vielen Wochen der Trockenphase brachte uns der August endlich den lang ersehnten Regen, was die ohnehin schon vorgerückte Reife nochmals beschleunigte. Die Lese des ersten Sauvignon Blancs begann dann bereits am 4. September. Aromatische und vollreife Trauben wurden aus noch grasgrünen Weinbergen und bei hochsommerlichen Temperaturen eingefahren.
    Mit großer Mannstärke und neuem Equipment für einen noch schonenderen Traubentransport wurde so viel von Hand gelesen wie in noch keiner Lese zuvor. Mit nur 3 ½ Wochen Dauer wird uns der Jahrgang 2017 wohl als eine der kürzesten und schnellsten Ernten in Erinnerung bleiben.
    Zwar können wir in 2017 hervorragende Qualitäten vermelden, jedoch einhergehend mit teils heftigen Mengeneinbußen von lagenweise bis zu 50%. Nach der Gärung probieren sich die Jungweine bereits hervorragend und wir versprechen uns einiges aus diesem turbulenten Jahr.

    Herzliche Grüße,
    Oliver Zeter

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Sauvignon Blanc & Oliver Zeter

Der Beginn einer großen Liebe

Eine einjährige Reise nach Südafrika im Anschluss an die Weinbaulehre, mit dem Abschluss als Weinbautechniker in der Tasche, war der absolute Schlüsselmoment für Oliver Zeter. Die Verkostung eines dort ausgebauten Sauvignon Blanc besiegelte die Liebe auf den ersten Blick zu dieser Rebsorte.
Zurück in Deutschland verlegte sich Oliver Zeter mangels eigenem Weingut zunächst auf den Weinhandel und Import. Gemeinsam mit seinem Bruder und seinem Vater machte er seine Leidenschaft zum Beruf.
Zurück in der Heimat, lässt sich der Wunsch, den eigenen Sauvignon Blanc an- und auszubauen nicht mehr leugnen. Oliver Zeter kauft die ersten Lagen. Mittlerweile wird sein Sauvignon Blanc auch in Lagen in Hambach, Deidesfeld, Edenkoben, Maikammer, Godramstein, Appenhofen und Rhodt angebaut.
Der sympathische Perfektionist belässt es allerdings nicht bei einer Rebsorte. Unkompliziert experimentiert er mit lokalen und internationalen Rebsorten wie Weißburgunder, Grauburgunder, Muskateller, Spätburgunder und dem für die Pfalz so typischen Riesling.
Unter den „Réserve & Co.“-Weinen befinden sich außerdem Chardonnay, Chenin Blanc und Viognier.

Der Pfälzer Bär

Liebevoll gezeichnet aus der Feder eines Pfälzer Künstlers, sitzt der weinseelige Bär mit einem Glas in den großen Pfoten auf jedem Etikett von Oliver Zeters Weinen. Durch Zufall wurde dieser Bär das Erkennungszeichen der Marke Oliver Zeter. Sein Urgroßvater Walter Baer hatte diese gezeichnete Postkarte 1933 mit der Post erhalten. Seit 2007 bewacht das Motiv nicht nur die „Großen Bären“, sondern mittlerweile auch drei Süßweine, Grappa und einen Mirabellenbrand.