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Lucrezia Povero

Cantine Povero | Piemont

Geburtsjahr:
01.03.1996
Ausbildung:
International Management and Marketing. Studium am Menlo College in Kalifornien. Im Studiengang Valedictorian war ich die Studentin mit dem höchsten Notendurchschnitt.
Auszeichnungen:
Die Cascina Vèngore-Weine, wie der Arneis Sanromè 2019, sind aus kontrolliert biologischem Anbau sowie die Weinberge, aus denen die Santa Lucrezia-Trauben stammen. In 1998 wurde mir die Santa Lucrezia als erster Bio-Wein nach mir benannt, auch weil ich die Erste der neuen Generation bin.
Hobby:
Reisen, im Fitnessstudio trainieren, lesen, Wein probieren und Filme schauen
Mitgliedschaften:
AIS Sommelier
Lieblingsmusik:
Pop, Rock, lateinamerikanische Musik
Lieblingsmoment:
"Meine Abschlussfeier! Es war wunderbar, von meiner Familie und meinen Freunden umgeben zu sein, um einen so wichtigen Moment meines Lebens zu feiern."
„Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder oder so, als wäre alles ein Wunder. (Albert Einstein)“

Unsere Weinheldin Lucrezia Povero kommt aus einer Winzerfamilie mit einer langen Tradition, die bis in das Jahr 1837 zurückreicht. Nach dem Schulabschluss studierte sie International Management und Marketing am Menlo College in Kalifornien. Das Menlo College im Herzen des Silicon Valley, liegt etwas außerhalb von San Francisco. Extrem erfolgreich absolvierte Lucrezia Povero ihren Studiengang als Jahrgangsbeste mit dem höchsten Notendurchschnitt. Damit war sie bestens vorbereitet für die Aufgaben auf dem Weingut ihrer Familie. Dort produziert die Cantine Povero eine große Auswahl verschiedener typischer Weine, darunter Barbera, Barolo, Arneis und Moscato d ‚Asti.

Der Santa Lucrezia der Familie Povero, für den Lucrezia die Namensgebern ist, stammt aus den ersten Bio-Weinbergen auf den Hügeln zwischen Cisterna d’Asti und Canale d’Alba die 1998 eine Bio-Zertifizierung erhalten haben. Nach 18 Monaten Reifung in Eichenfässern und mindestens weiteren 12 Monaten in der Flasche, präsentiert sich der Santa Lucrezia in einer intensiv rubinroten Farbe mit Granatreflexen. In der Nase fallen Noten von Himbeere, Erdbeere, getrockneter Rose und Blaubeersaft auf. Bei einem zweiten Schluck erkennen Sie holzige Noten sowie würzige und balsamische Akzente wie schwarzer Pfeffer und Kampfer. Reicher und ausgewogener Gaumen, mit einer leichten Neigung zur Halbsüße, guter Frische und einer dichten Gerbstoffstruktur, die gut in die Struktur integriert ist. Der lange, leicht bittere Abgang hat eine intensive Mandelnote.

Maridà Barbera d´Asti DOCG der Cantine Povero ist ein überzeugender, runder und eleganter Barbera d’Asti. Die Farbe ist ein intensives Rubinrot mit Granatreflexionen. Das volle und harmonische Bouquet enthält Noten von Weihrauch, Gewürzen und Lakritz. Der Gaumen ist trocken. Barbera ist mit niedrigen Tanninen und ausgewogener Säure eine der vielseitigsten Rebsorten. Die Farbe des Capitano del Palio Monferrato DOC Dolcetto ist rubinrot mit violetten Reflexen. Die Aromen sind zart und fruchtig mit Noten von Blaubeeren, Pflaumen, Veilchen und Kirschen. Der Gaumen ist vollmundig und angenehm trocken. Der lange Abgang hat eine Note von frisch geschnittenem Gras.

Der Sanromè Terre Alfieri Arneis DOC ist ein herrlich frischer Weißwein aus biologischem Anbau. In der Nase verströmt er frische, mineralische Aromen, die an Noten von weißem Pfirsich, Birne, Ananas, Zitrusfrüchten und Grapefruit erinnern. Am Gaumen bietet der Sanromè Terre Alfieri Arneis eine auffallende Frische. Die subtile Saftigkeit mit einer leichten Mandelnote im Abgang, ist typisch für die Arneis Rebsorte.

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Die Weinregion Piemont ist Italiens führendes Anbaugebiet

Die Cantine Povero in Cisterna d’Asti ist Bio-Zertifiziert

In der landschaftlich bezaubernden Weinregion Piemont ist unsere Weinheldin Lucrezia Povero zuhause. Die Cantine Povero und Cascina Vengore sind die Weingüter ihrer Familie. Diese befinden sich in Cisterna d’Asti, einem faszinierenden Dorf im Herzen des Piemont. Die 50 Hektar Bio-Weinberge der Cantine Povero befinden sich in einigen der wichtigsten Weinanbaugebieten Italiens (Roero, Langhe und Monferrato). Aus den Trauben produziert das Familienweingut eine große Auswahl verschiedener typischer Weine, darunter Barbera, Barolo, Arneis und Moscato d ‚Asti und viele mehr.

Cascina Vèngore ist ein historisches Bauernhaus, aus dem 5 Weine mit Terre Alfieri DOC vinifiziert werden. Das natürliche Amphitheater mit Weinbergen, in dem sich Cascina Vèngore befindet, zeugt von einer jahrtausendealten Weinbautradition. Das Anwesen verfügt über 16 Hektar Weinberge und 10 Hektar Wald. Biologischer Landbau und biodynamische Praktiken haben hier ein wahres Paradies für die lokale Flora und Fauna geschaffen.

Die Geschichte der Familie Povero

Die Geschichte ihrer Familie, ist die Geschichte einer Familie, die als Gemeinschaft aus alten und jungen Generationen danach strebt, mit den Innovationen der Zukunft, die Vergangenheit zu erneuern. Eine Familie von Winzern seit 1837. In diesem Jahr erwarb Francesco Povero seinen ersten Weinberg in der Region Fipplane. 1948 wurde die Anpflanzung auf dem Weinberg deutlich erhöht, von denen 60 Jahre später der Wein „Santa Lucrezia Cisterna d´Asti DOG entstand. Der ausgezeichnete Jahrgang 1964 ermutigte die Brüder Giovanni und Michelino Povero, die ersten Flaschen unter dem Namen Cantine Povero zu produzieren. 1976 kauften die Brüder einen größeren Keller und neue Weinberge. Nach der Renovierung im Jahr 1998 der Cantine Povero und dem Bau eines modernen Gebäudes, welches zu den Wundern des Territoriums zählt, wurde es als UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.

Seit 2010 erlaubt die Installation einer innovativen Photovoltaik-Anlage der Cantine Povero den meisten Energiebedarf mit erneuerbaren Energien herzustellen. Damit wird auch der Ausstoß an Kohlendioxid in die Atmosphäre reduziert. Aus dem eigenen Brunnen wird das Wasser gewonnen, welches für die produktiven Phasen benötigt wird. 2019 erhalten die Weinberge der Cantine die Bio-Zertifizierung. Durch natürlich ökologisch-kompatibel Techniken wird der traditionelle Anbau der Weinberge unterstützt bei dem weder chemische Zusätze noch Unkrautvernichter eingesetzt werden.