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Girelli Brüder

„Montonale, der unerwartete Lugana“

Für die Brüder Girelli ist die Turbiana viel mehr als ein trinkbarer Nektar.

Weingut: Montonale

Region: Lombardei

Meine Weine

Die Girelli Brüder mit einer gemeinsamen Idee

Lugana Weinen eine neue Zukunft zu geben

Die Geschichte der Familie Girelli reicht zurück bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Damals gründete Francesco Girelli das Weingut und produzierte Weine von seinen bescheidenen 2 Hektar. Sein Sohn Aldo übernahm vom Vater und Sohn Luciano übernahm dann wiederum vom Vater und expandierte. Erbstreitigkeiten bereiteten dem Weingut erhebliche Probleme und beendeten seinen Traum. In der Folge musste das Weingut im Jahr 1998 schließen.

Doch 2 Jahre später bekam er von einem Onkel ein paar Hektar Weinberge zur Bewirtschaftung geschenkt. Das war die Grundlage für den Wiederaufbau. Schon in der Kindheit hat Roberto Girelli mit seinen Brüdern Claudio und Valentino Girelli die Düfte des Kellers eingeatmet. Im Jahr 2002, mit gerade einmal zwanzig Jahren, hatte er seine erste Ernte. Im folgenden Jahr präsentierte er 800 Flaschen mit der Marke Girelli, verkaufte sie an Freunde der Familie und schrieb sich an der Fakultät für Weinbau und Önologie in Verona ein.

Mit der Ernte 2004 kommt der erste Lugana, 2005 legt die Familie weitere fünf Hektar Rebfläche mit Turbiana und anderen rotbeerigen Sorten an. Heute führen die drei Brüder Roberto, Claudio und Valentino Girelli das Weingut Montonale gemeinsam. Roberto ist der Kellermeister, Claudio der Verwaltungsleiter und Valentino kümmert sich um die Weinberge.

Lugana ist mehr, als nur trinkbarer Nektar

Die Montonale Weinberge erstrecken sich über fünfunddreißig Hektar rund um den Keller auf einem lehmigen-, kalk und mineralreichen Boden. Den Trauben verleiht das ein großes Potenzial an Mineralität, Finesse und Aroma, welches für die Erzielung von Weinen von extremer Eleganz unerlässlich ist. Die Ernte erfolgt vollständig von Hand in Kisten angefangen Ende September bis Ende Oktober. Um nur die Trauben zu ernten, die zum richtigen Zeitpunkt reif sind, werden mehrere Durchgänge vorgenommen.

Im Weinkeller kommen moderne Maschinen zum Einsatz, die die Frucht der Rebe respektieren. Die Moste werden mit einheimischen Hefen vergoren, um die Wechselwirkung zwischen dem Gebiet und seinem Produkt zu verbessern. Ein langer Aufenthalt des Saftes auf den edlen Sedimenten verstärkt die Aromen der Weine. Ohne Allergene und mit einem bescheidenen Gehalt an Sulfiten werden Montonale Weine auch von sensiblen Gaumen geliebt. Der Lugana Montunal DOC bildet dabei die Basis von Montonale.