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Weihnachtsbräuche in Italien

von | Dez 7, 2014 | Wein und Wissen

In Italien wird, wie in anderen Ländern auch, Weihnachten mit vielen traditionellen Weihnachtsbräuchen gefeiert. Wie bei uns, beginnt in Italien am 6. Dezember die festliche Zeit mit dem Nikolaus „San Nicola“. An diesem Tag gibt es nur Süßigkeiten für die Kinder und keine Geschenke. In Italien isst man ohnehin gern Süßes und so duftet es in der Weihnachtszeit auch bei den Italienern nach Mandeln und Orangen. Dabei darf der italienische Hefekuchen natürlich auf keinen Fall fehlen. Ein Panettone gehört unbedingt zu den köstlichsten Weihnachtsbräuchen in Italien. Basta! Am Ende des Weihnachtsmenüs wird der Panettone in Begleitung eines Dessertweins serviert. Daneben ist der italienische Kuchen auch oft ein kleines Weihnachtsmitbringsel für Freunde und Verwandte. Und auch bei uns in Deutschland erfreut sich das leckere Weihnachtsgebäck aus Italien zunehmender Beliebtheit.

Mit Santa Lucia steht am 13. Dezember im italienischen Kalender ein weiterer Weihnachtsbrauch. An diesem Tag beschenkt man die Armen. Oft findet man in jeder Region und manchmal sogar in jedem Ort, besondere und individuelle Weihnachtsbräuche in Italien. Da gibt es Krippenspiele, geschmückte Plätze, Straßen und Geschäfte verzaubern Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Wer die am schönsten geschmückte Weihnachtskrippe „die Presepio“ zu Hause stehen hat, entwickelt sich oft zu einem regelrechten Wettkampf in den Familien. Zu einem weiteren Weihnachtsbrauch in Italien gehört in den Familien auch eine Art Lotto. Ein Spiel, bei dem mittels Nummern, die gezogen werden müssen, kleine Geschenke verteilt werden. Ähnlich wie bei uns in Deutschland das „Wichteln“.

Landesweit feiert man in Italien das eigentliche Weihnachtsfest aber am 25. Dezember – es beginnt schon am frühen Morgen mit der Bescherung der Kinder. Die bekommen ihre Geschenke entweder wie in Deutschland unter den Weihnachtsbaum gelegt oder aber vor die Schlafzimmertür – so ist es Weihnachtsbrauch in Italien.

Der große Auftritt – Die gute Hexe La Befana

Der weibliche Weihnachtsmann

Und auch von ihr werden die Kinder noch einmal beschenkt. Am 6. Januar kommt die gute Hexe La Befana auf ihrem Besen angesaust. Wer brav gewesen ist, wird mit Geschenken belohnt. Wer weniger brav war, darf sich wenigstens über Süßigkeiten freuen. Zum Weihnachtsbrauch in Italien gehört es dann auch, dass für La Befana etwas Essen und ein Glas Rotwein zur Stärkung bereitsteht.

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